Nach Paul – nun orakeln Brüste


Sensationeller neuer Fund! Eigentlich bin ich ja eher kein Freund des Boulevards, aber zur Auflockerung kann er nicht schaden. Nachdem uns also eine Krake die WM vorhergemampft hat, erklären uns nun die Brüste der Frauen ihre Besitzer. Naja, vielmehr der italienische „Sexologe“ Piero Lorenzoni hat sich mit dem weiblichen Vorbei beschäftigt und erklärt in seinem Busenorakel, was die Frauen wirklich wollen und können. Na dann, Klappe, Kamera läuft uuuund Action:

Der Naturbusen wird von Männern geliebt. Denn üppig, prall und vor allem echt – da stehen wir drauf, laut Dr. Sex. Aber auch nur, weil die „Trägerinnen“ lebenslustig, kämpferisch und laut im Bett sind. Aha, wir denken also tatsächlich weiter. Wer aber hier auf hemmungslose Nächte hofft – mööp Pech gehabt! Sex gibt es nur selten, denn „diese Frau ist verschmust und häuslich“, sagt Lorenzoni. Ist ja auch klar, die Gute hatte wahrscheinlich keinen Bock ständig vom italienischen Sexperten befummelt zu werden.

Auf zur nächsten, zur Apfelform. Diese Form findet Mann bei sensiblen, aber selbstbewussten Frauen. Für sie wird Köpfchen benötigt, denn hier gibt es zwar Sex, aber nur intelligenten. Die „Besitzerin“ fordert ständig Abwechslung im Bett und Intelligenz und steht auf Experimente. Dafür darf sich der Partner aber über eine treue Seele freuen. War da nichtmal was mit einem Apfelhintern? Hatten Frauen mit einem Apfelhintern nicht genau dieselben Eigenschaften…

Kommen wir nun zur Hollywoodfraktion und zum Plastikbusen. Laut Lorenzoni wird hier vorgetäuscht, und das auch in der Persönlichkeit. Unzufriedenheit und wenig Selbstbewusstsein sollen den Alltag dieser Frauen prägen. Eigentlich möchte sie jemand anderes sein – deshalb gibt es mit ihr Spaß in Rollenspielen. Man, was ne psychologische Tiefe diese Vermutung hat! Passt wahrscheinlich auf 50% der Frauen, immerhin ne hohe Treffermöglichkeit.

Die weniger gut Bestückten bezeichnet Lorenzoni als Knabenbrust. Hier herrscht Verspieltheit, was die feste, kleine Form verraten soll. Aktivität und Neugier sowie Sex-Spiele aller Art stehen im Vordergrund. Da fällt mir doch glatt grad Miranda von Sex and the City ein (nicht, dass ich den Film oder die Serie gesehen hätte). Egal, weiter im Text. Weitere positive Eigenschaften sind laut dem Italiener die Prädikate Sex-Göttin, toll für Urlaub und Alltag. Klingt etwas nach einem Gebrauchsgegenstand, aber jedem das seine. Allerdings frage ich mich spätestens hier, ob er selbst die Erfahrung gemacht hat oder ins Blaue hinein rät!

Wer Apfel sagt, muss auch Birnenform sagen. Natürlich ist die Frau das Gegenteil zum Apfel. Außenhin ist sie scheu, innen „steckt aber ein echtes Ferkelchen“. Mein Gott, der Kerl hat Fantasien! Ab hier lasse ich den „Wissenschafftler selbst Sprechen, denn mir fehlen die Worte: “ Hat man die Spitzkugelträgerin erst einmal erobert, winken lange Liebesnächte voller Energie und kreativer Sex-Spiele. Sie kann sehr religiös sein, lässt sich aber auch auf Affären ein.“

Die Wahrheit liegt wohl irgendwo da draußen und es ist wohl besser, wenn sie auch dort bleibt. Wer es genauer wissen möchte, sollte   selbst die Erfahrung sammeln oder wendet sich vertrauensvoll an Piero Lorenzoni.

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2 Antworten zu Nach Paul – nun orakeln Brüste

  1. Emily schreibt:

    Seeeeehr interessant dein Beitrag 😉

    Gruß Emily

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