Grundsolider Journalismus


Wer kennt es nicht – man hat Abends zu tief ins Glas geschaut und hat am nächsten Tag Probleme so richtig frisch zu werden! Die meisten von uns (so hoffe ich) werden dies nur am Wochenende praktizieren… oder sind Studenten.

Der Journalist des folgenden Artikels am Abend vorher gemacht hat, bleibt wohl sein Geheimnis. Entweder hat er sich dermaßen weggeschädelt, dass er weder wusste, wo oben und wo unten ist, geschweige denn, welches Jahr wir schreiben. Da aber nunmal der Artikel zur aktuellen NBA-Saison fertig werden musste, wurde wohl der Teil des Gehirns, der nicht brach lag, nach Infos durchgkramt.

Was dabei rauskam, wäre besser geblieben, wo es herkam. Ich nenne das Ergebnis einfach mal grundsoliden Journalismus. Der Autor hat das nötige Handwerkszeug bewiesen: Fakten, roter Faden UND Pointe. Problem, sie zog sich durch den ganzen Text. Aber schön war es, nochmal gelesen zu haben, was in den letzten fünf Jahren so alles in der NBA passiert ist.
Immerhin haben die Verantwortlichen der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen Zeitung Humor bewiesen – O-Ton:

„Wir werden gemeinsam mit den Kollegen aus dem Sport versuchen zu klären, was an diesen Punkten dran ist.“

Ich hab ne Idee, wie ihr hinter das Geheimnis kommt. Fragt einfach, ob Jim, Jack und Johnny am Abend mit von der Partie waren. Dann dürfte auch der Grund für die wirsche Meldung geklärt sein.

Den Kommentar zum Text gibt es hier: Klick

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